Opera hat heute ein neues Feature der kommenden Version 10 des Browsers vorgestellt. Opera Unite soll das alte Client-Server-Modell des Internets aufmischen, geben die Entwickler selbstbewusst bekannt.
So weit würde ich nicht gehen, aber interessant finde ich das Feature schon: der neue Operabrowser hat eine Art Serversoftware mit eingebaut, mit der auf einfache Art Dateien und Medien im Internet verteilt werden können, ohne mühsam einen Webserver einrichten zu müssen. Das scheint mir doch ganz praktisch fürs verteilen von Daten an kleinere Gruppen, ohne dass man den Umweg über einen Webspaceanbieter gehen oder die Mailboxen der Kollegen auffüllen muss. Fürs Hosting von Webseiten und Blogs ist Opera Unite allerdings eher weniger geeignet, da dafür die Ansprüche an die Uploadgeschwindigkeit eher zu hoch für die üblichen privaten Internetverbindungen sein dürfte, ausserdem müsste dazu der Computer 24h am Tag eingeschaltet sein. Auch interessant sind die Sicherheitsrelevanten Fragen; ich kann mir vorstellen, dass eine solche Technologie die potentiellen Angriffsmöglichkeiten auf einen Computer erhöht - um dazu aber eine fundierte Aussage zu machen habe ich glaubs zu wenig Ahnung. :D
Das ganze anschauen und ausprobieren kann man unter opera.com/freedom, und auf YouTube gibts einen (etwas pathetischen :D) Trailer:
Bei der schönsten Flaniermeile bin ich mit Amade einer Meinung - z Lozärn am See!
Cordonbleu, Sushi, Entrecotes und Stadien esse ich nicht, aber die besten Pizze gibts bei meinen Eltern in Triengen, aus dem Pizzaofen im Garten. Mit selber gewählten Zutaten ziemlich sicher vegan, und dank Holzfeuer genial im Geschmack. Und man lässt nicht seinen halben Lohn liegen, wenn man an einem Abend 4 Pizze isst.
Die schönste Stadt ist Luzern, oder vielleicht Fribourg
Die Stadt mit dem besonderen Etwas ist Basel - obs an der Chemie in der Luft liegt?
Der heimeligste Club der Schweiz ist natürlich das Kulturwerk. Allenfalls die Boa mag noch das Wasser reichen.
Auch gemütlich ists in diversen Pärklis in Sursee. Zumindest im Sommer.
und der Ort, wo ich froh bin, wenn ich weg bin: 8000 Zürich. Ich mag die Stadt irgendwie überhaupt nicht.
Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden. Das Stöckchen werfe ich in den Pizzaofen.
Der eine oder andere hat vielleicht den MacMini, der gestern in LKMs Foyer rumlag bemerkt, man mag es kaum glauben, aber der gehörte (seit wenigen Stunden) zu mir.
Und da ich heute nun auch meinen dazugehörigen Bildschirm (Viewsonic VX2025wm) abholen konnte, bin ich nun fleissig am umgewöhnen. Von Debian/Gnome auf OS X. Von 13" auf 20" Widescreen. Und von Hardware aus dem letzten Jahrtausend auf eine "Guetslibüchs" voller, naja, auch nicht mehr topaktueller Technik.
(Ich weiss, ich sollte mal aufräumen. )
Aber den Mac-Erfahrungen aus dem ETH-Pool (Expose ist mit mehr als einer Maustaste ja VIEEEL nützlicher) und der (nicht ganz so) intuitiven Benutzerführung stellen sich mir bis jetzt die eine oder andere Frage, die ich hier mal poste, in der Hoffnung von der Macerfahrenen Watashischaft ein paar Tips zu bekommen.
Z.b. wie man den Regionalcode des DVD-Players auf 2 (ist der für Europa, oder?) stellt um entsprechende DVDs zu gucken.
Oder wie man Screenshots erstellt.
Öhm ja, mehr Fragen kommen bestimmt noch, jetzt fällt wegen der Softwareaktualisierung mal ein Reboot an.
Media Convert ist ein online-Tool, das verschiedene Dateiformate ineinander umwandeln kann. Das ganze findet auf dem Server statt, was einerseits den Vorteil bietet, dass auf dem eigenen PC die benötigten Codecs nicht installiert sein müssen. Der Nachteil ist, dass die Daten natürlich erst hoch- und danach wieder runtergeladen werden müssen, wozu eine Breitbandinternetverbindung sehr nützlich sein dürfte.
Die Liste der Unterstützten Dateiformate ist ziemlich lang und reicht in alle Möglichen Gebiete. Sounddateien können ebenso konvertiert werden wie verschiedene Videoformate, Archive wie .zip zu .tar.gz und anderes oder Officedateien (Open- zu MS Office z.B.); fast alles liegt drin.
Für einige Zeitgenossen könnte auch die Funktion, Sounddateien in Klingelton-Formate zu konvertieren um diese dann direkt mit dem Handy zu saugen interessant sein.
Ich habe probehalber einige .mp+ (Musepack) Dateien in .ogg (Ogg Vorbis) konvertiert, hat schon mal prima geklappt und tönt zumindest am PC nicht schlecht. Hörproben mit Kopfhörern werde ich noch machen . Auch die Umwandlung von einem (zugegenermassen nicht sehr komplexen) OpenOffice Textdokument ins MS Word Format verlief zufriedenstellend. Beim Versuch, eine DRM-geschütze .wma-Datei (testdownload.wma von exlibris.ch) in eine .mp3 umzuwandeln (und somit das DRM zu entfernen) schlug ohne Fehlermeldung fehl, es wurde zwar eine .mp3 ausgegeben, aber diese war gerade mal 7kb gross und beim anhören eindeutig "kaputt".
Was ich allerdings vermisse, ist die Möglichkeit, mehrere Dateien gleichzeitig hochzuladen und konvertieren zu können. Ausserdem wäre cool, wenn der Converter auch Flash (.swf) Filme konvertieren könnte.
Auf jeden Fall scheint mir Media Convert ganz nützlich zu sein, wenn man mal eine Datei nicht öffnen kann und sich deswegen nicht gleich einen neuen Codec installieren will (oder kann). Für grössere Umcodierereien greift man wohl besser auf ein "stationäres" Programm zurück.
Ich hab mich schon vor einiger Zeit mal bei last.fm angemeldet, aber das Plugin für XMMS (meinem favorisierten Musikplayer) nicht zum laufen gebracht. Zwar hätte Amarok ein entsprechendes Plugin schon eingebaut, aber das Programm ist mir einerseits zu überladen, andererseits auch viel zu träge auf meiner alten Kiste :D. Dank einem netten Tutorial habe ich das nun doch noch gebacken gekriegt, und nun bin ich fleissig am scrobblen, kriege eine Statistik meiner gespielten Tracks erstellt und Musik empfohlen, die mir gefallen könnte :).
Hier gibts das last.fm-Plugin für fast alle gängigen Player zum Download - OpenSource und natürlich frei von SpyWare und anderen Unangenehmheiten...
Ich habe gerade gemerkt, dass Opera 9 unterdessen auch für Linux verfügbar ist, gleich ausprobiert (absolut problemlose Migration in wenigen Minuten ) und bin positiv überrascht. Neu unterstützt Opera Bittorrent und verfügt über Widgets (ähnlich dem Dashboard bei OS X Panther). Ob diese Widgets mehr bringen als ein bisschen Spielerei, bezweifle ich, aber das wird sich noch zeigen. Praktisch ists auf jeden Fall, wenn man nicht mehr nach draussen gehen muss, um zu erfahren, wie das Wetter ist . Ausserdem zeigt der Feed-Reader in der Vorschau jetzt auch Bilder an. Ach, und die Schnellsuche über die Adresszeile (z.B. mit "g Suchbegriff" für google) ist jetzt endlich vernünftig konfigurierbar. Sonst ist mir noch nichts neues aufgefallen, ausser dass da wieder ein Tray-Icon ist. Mal schauen, ob und wie ich das wieder wegkriege . (Mini-Update: mit Startparameter "-notrayicon" kriegt man das Ding weg .)
Opera gibts gratis (und schon seit längerer Zeit werbefrei) hier zu saugen.
Laut einem Artikel in der Sonntagszeitung will der Bundesrat ab 2009 sämtliche Internetverbindungen abhören und die besuchten Seiten und heruntergeladenen Daten speichern. Geschehen soll das entweder bei den Internetknoten, bei den Telekommunikationsfirmen oder direkt beim Benutzer über "verwanzte" Endgeräte (Modems / Router). Letzteres ist übrigens laut dem Artikel der Sonntagszeitung bei UMTS-Handys schon jetzt Realität...
blogg.ch hat einen interessanten Artikel der die verschiedenen Umsetzungen anschaut und deren Nutzlosigkeit aufzeigt.
Juhu, Cablecom hat endlich wie versprochen, die Geschwindigkeit unserer Leitung erhöht. Die bringen ja doch mal was zustande
Allerdings kommt von den 4000kb/s Download nicht ganz alles bei mir an. Liegt wohl an der W-Lan-Karte... Und dafür ist der Upload etwas grösser als er eigentlich sollte (400kb/s). Da gebe ich mich auch mit 2700kb/s Download zufrieden .