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beiträge mit dem tag "Apple"
mittwoch, 22. april 09
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Nun, in meinem kleinen Hands-On Review zum iPod nano habe ja die eher flache Basswiedergabe und den unbrauchbaren Equalizer bemängelt. In den Tagen darauf haben mich die beiden Punkte immer mehr gestört und ziemlich frustriert. Der iPod nano entpuppte sich als Player mit wirklich durchdachtem Gesamtkonzept, der aber gerade bei der Hauptaufgabe, der Wiedergabe von Musik zu scheitern schien, und zwar massiv.
Zuerst dachte ich, dass mein Gerät irgendwie defekt sei, aber nach einigen Recherchen fand ich heraus, dass der Equalizer beim Nano 4G (und anderen aktuellen iPods) übersteuert und den Klang schon bei geringer Lautstärke verzerrt ( 1, 2, 3, 4). Das Problem wäre ja halb so tragisch, wenn der iPod mit ausgeschaltetem Equalizer nicht so flach tönen würde, was aber leider zumindest mit Kopfhörern mit niedriger Impendanz der Fall ist. Der Player lag also schon zurückgesetzt und verpackt zum Zurückgeben bereit, als ich auf eine Erklärung und Lösung für das Problem stiess.
Wie manishbansal.wordpress.com erläutert, ist das Problem, dass viele Tracks zu laut gemastert sind und darum übersteuern, sobald bestimmte Frequenzen im Equalizer noch verstärkt werden. Anders als manishbansal bin ich der Meinung, dass das zwar durchaus ein Fehler des iPods ist, auch wenn die eigentliche Ursache bei den Produzenten liegt, die die Musik zu laut abmischen. Das ist aber nun, ob es toll ist oder nicht, in der Musiklandschaft eine Tatsache, mit der der iPod meiner Meinung nach klarkommen sollte, wie es meine Stereoanlage, mein MacBook und meine bisherigen mp3-Player und sogar mein Handy problemlos hinkriegen.
Das interessante an dem Link ist aber der Lösungansatz, und zwar kann man ja einfach die Lautstärke der zu lauten Dateien etwas zurücknehmen. MacMP3gain (bzw. MP3gain für Windows und Linux) ist ein Freewaretool, das diese Aufgabe verlustfrei hinkriegt - wenn ich das richtig verstanden habe, wird in den Dateien ein Lautstärke-Tag anders gesetzt. Damit setzt man also die gefühlte Lautstärke der Musikdateien etwas runter (87dB haben sich bei mir als bester Kompromiss zwischen Lautstärkeverlust und Qualitätsgewinn herausgestellt) und lässt das Tool über die gesamte Musikbibliothek laufen. Das dauert je nach Grösse ein paar Stunden, weil MP3gain die Dateien vor dem bearbeiten analystiert. Schlussendlich muss man dann nur noch seinen iPod neu synchronisieren (gegebenenfalls zuerst leeren und dann wiederbefüllen, damit alle Tracks neu übertragen werden) und der Equalizer funktioniert endlich wie er sollte. Und als netter Nebeneffekt sind erst noch alle mp3s gleich laut, was bei Genius oder Zufallswiedergabe ganz angenehm ist und was ich bis jetzt gehört habe auch besser funktioniert als die Lautstärkeanpassung des iPods.
Nun, die Nachteile der Methode sind, dass einerseits die ohnehin schon relativ geringe Maximallautstärke des iPods weiter zurückgeht (womit ich aber gut leben kann) und es andererseits etwas umständlich ist, alle neu gerippte oder gekaufte Musik noch bearbeiten zu müssen, bevor man sie auf den iPod lädt. Auch damit kann ich leben, bleibe aber bei der Meinung, dass das Equalizerproblem ein grober Mangel des iPods ist, das mich, sollte es nicht korrigiert werden, davon abhalten wird, wieder einen iPod zu kaufen wenn der jetzige ersetzt werden muss. gepostet um 13:00 | hören | trackback | 8 Beiträge
freitag, 17. april 09
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Nachdem ich meine Lötfähigkeiten überschätzt und meinen alten mp3-Player beim Austausch des Akkus über den Jordan geschickt habe, musste natürlich so schnell wie möglich ein Ersatz her. Nach einigen Überlegungen war meine Entscheidung, zur dunklen Seite zu wechseln gefällt und ich stand vor der Wahl zwischen einem iPod nano und einem iPod Touch, jeweils in 16GB; wobei ich letzteren zu einem nur unwesentlich höheren Preis als den Nano erwerben hätte können. Für mehr Speicherkapazität hat das Budget leider nicht gereicht, und so entschied ich mich schlussendlich für den kompakteren und blind zu bediendenden nano.
Ein paar Pros und Kontras, die mir in den ersten Stunden aufgefallen sind, will ich den Lesern meines (leider in letzter Zeit etwas vernachlässigten  ) Blogs nicht vorenthalten.
Ich fange mit den positiven Seiten an:
- Podcasts, die nicht nur automatisch auf dem Player landen, sondern je nachdem sogar nicht nur einfach wie bisher gewohnt, lange mp3-Files sind, sondern über Trackmarks und verschiedene Albumarts verfügen können
- allgemein, die iTunes Integration ist sehr praktisch und tröstet über die fehlende Fähigkeit, den Player als Massenspeicher anzusprechen gut hinweg
- Genius. Die automatische Zusammenstellung ähnlicher Lieder funktioniert auf dem iPod gefühlt viel besser als beim stationären iTunes. Naja, kann aber auch daran liegen, dass ich meinen id3-Tag-Salat etwas aufräumen musste, damit ich mich auf dem Player zurechtfinde.

- der Player ist so klein und kompakt, dass das Gefühl aufkommt, die Musik käme aus der leeren Hosentasche

- nur ein kleiner Punkt, aber das über den Lagesensor gesteuerte Kugellabyrith-Spiel macht ziemlich süchtig...

Aber wie oben schon angetönt, perfekt ist das Gerät nicht, ein paar Punkte, die mir unangenehm aufgefallen sind:
- gerade bei basslastiger Musik wie Drum&Bass oder HipHop muss man die Equalizer-Presets sehr vorsichtig auswählen, wenn man keine unsauberen Bässe will, egal ob der iPod an guten Kopfhörern oder an der Stereoanlage hängt. Das konnte der alte iRiver definiv besser, und das ist auch mein grösster Kritikpunkt am iPod. Abgesehen davon ist der die Tonqualität aber angenehm klar.
- 16 GB sind halt doch etwas wenig, die ganze Musiksammlung passt leidernicht drauf, wenn auch zur Zeit noch relativ knapp.
- das Clickwheel ist etwas hakelig, ich habe den Eindruck, dass das bei den grösseren iPods besser ist
- Über 10% vom Kaufpreis ging an die Suisa. Das nervt und ist meiner Meinung nach immer noch total unverhältnismässig.
gepostet um 11:53 | sehen | trackback | Diesen Beitrag diskutieren
mittwoch, 11. märz 09
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4GB MP3s auf 10g Gewicht und 0.4ccm Volumen tönen ja cool und ja, der neue iPod Shuffle ist wirklich klein und schlicht designt, also hübsch. Allerdings frage ich mich, ohne den MP3-Player erst ausprobiert zu haben, ob da nicht die Funktionalität zu stark unter dem Design leidet. Das Display wurde ja schon beim ersten iPod Shuffle eingespart, bei Platz für - je nach Modell - maximal 100 bis 200 Lieder mag das ja noch handhabbar sein, aber auf 4GB passt doch wesentlich mehr Musik, die verwaltet werden will.
Dass Apple die herkömmliche Bedienung durch drei Knöpfe am Kopfhörerkabel ersetzt hat, macht das wohl auch nicht gerade besser, zumal zwei der Knöpfe nur für die Lautstärke zuständig sein sollen. Play/pause sowie vor/zurück muss also über eine einzige Taste durchgemorst werden. Der Suchlauf innerhalb eines Liedes fällt der neuen Steuerung wohl ebenso zum Opfer wie die Möglichkeit, andere als die mitgelieferten Kopfhörer zu verwenden. Also ich glaube, das will ich gar nicht ausprobieren, da hilft es auch nicht weiter, wenn der iPod mit blecherner Stimme die Lieder ansagt. gepostet um 19:33 | sinn-los | trackback | 2 Beiträge
freitag, 5. dezember 08
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Dass die eigentlich sehr praktische Mighty Mouse ab und zu etwas Aufmerksamkeit extra braucht, ist eigentlich nichts neues. Zum Glück gibts einige Anleitungen, wie man die Hauptproblemquelle, den Scrollball, wieder zum laufen bekommt:
- Meine bewährteste Methode ist ein weissen Blatt Papier, auf dem die Mighty Mouse kopfüber, also mit dem Scrollball auf dem Papier hin- und hergeschrubbt wird. Mit etwas Glück hat man danach einige dreckige Streifen auf dem Papier und eine wieder zufriedene Mighty Mouse. Zumindest für ein, zwei Monate. Aufpassen sollte man aber dabei, dass man unbedrucktes Papier erwischt, weil die Maus sich bei mir äusserst Anfällig für Druckerschwärze-Streifen zeigte - und das natürlich nicht nur bei frischen Inkjet-Ausdrucken.

- Apple empfiehlt den Scrollball mit einem feuchten, fusselfreien Tuch zu reinigen.
- Eine andere Lösung bietet Brendann Fenn - er reinigt die Kugel mit einem Stück Klebeband, das er zuschneidet und in die Maus einführt, um den Dreck rauszuklebern. Sieht interessant aus, habe ich aber noch nie ausprobiert.
- Die radikalste Lösung ist aber sicher, die Maus zu zerlegen und den Dreck rauszuputzen. Macnotes.de hat dazu eine Anleitung mit Bildern. Leider macht es Apple den Mäusechirurgen nicht so einfach, es geht nämlich nicht nur die allfällige Garantie auf die Maus verloren, die Maus lässt sich auch ziemlich mühsam zerlegen. So ist das erste zu entferndende Teil nicht irgendwie geschraubt oder gesteckt, sondern verklebt. So lässt es sich nur schwierig entfernen und muss beim späteren Zusammenbau auch wieder mit Sekundenkleber fixiert werden.
Ich für meinen Teil bin mit der Papier-Lösung bis vor kurzem gut gefahren, bis die Maus irgendwann auf die Idee kam, eine Taste sei ja eigentlich genug, und beim klicken nur noch die mittlere Taste ansprach. So sah ich mich gezwungen, meine Maus doch noch zu operieren. Garantie habe ich eh keine mehr und brauchbar ist sie mit einer Taste für mich auch nicht - also hatte ich nichts zu verlieren. Blöd ist nur, dass man an die Sensoren gar nicht wirklich rankommt zum reinigen, und so musste ich die Maus unverrichteter Dinge (naja, ein paar Gramm Staub habe ich entfernt  ) wieder zusammenbauen, und natürlich funktionierten die Tasten danach immer noch nicht.
Einer meiner favorisierten Lösungen bei technischen Problemen ist es aber zu verdanken, dass ich jetzt doch wieder eine funktionierende Maus habe - ein paar wohldosierte Schläge mit der Seitenkante der Maus auf die Tischfläche und die Tasten funktionieren wieder wie am Anfang.  gepostet um 12:41 | klicken | trackback | Diesen Beitrag diskutieren
freitag, 19. september 08
donnerstag, 26. juni 08
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Hintertür-Trojaner nutzt Lücke in Mac OS X aus: Über den letzte Woche bekannt gewordenen Root-Exploit verschafft sich das "Applescript Trojan horse template" Administratorrechte und nutzt diese, um versteckte Hintertür- und Spionagefunktionen einzurichten. Dazu gehören unter anderem Keylogging-Funktionen, die Möglichkeit, Screenshots oder Bilder mit der eingebauten Kamera zu erstellen, und ein Web-Frontend zur Fernwartung. Ein VNC-Server stellt den kompletten Desktop übers Netz bereit. Über dynamische DNS-Einträge lässt sich ein einmal infizierter Rechner jederzeit wieder aufspüren, wenn er mit dem Internet verbunden ist. (...) Gegen das Sicherheitsproblem das Administratorrechte preis gibt, bietet Apple noch keinen Patch an; allerdings gibt es bislang auch keine Hinweise, dass dieses Hintertür-Tool aktiv verbreitet wird. (heise.de)
Nun kann man zum Glück relativ einfach rausfinden, ob der eigene Rechner gefährdet ist. Dazu öffnet man das Terminal (zu finden im bei den Dienstprogrammen im "Programme"-Ordner) und gibt da folgendes ein:
osascript -e 'tell application "ARDAgent" to do shell script "whoami"'
Wenn nun "root" zurückgegeben wird, besteht die Sicherheitslücke. Beheben kann man das Problem ebenfalls über das Terminal, und zwar mit:
sudo chmod u-s /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ARDAgent.app/Contents/MacOS/ARDAgent
gepostet um 19:49 | klicken | trackback | 5 Beiträge
montag, 9. juni 08
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"And last but not least — everyone wants an iPhone, but we need to make it more affordable."
Tönt gut. 
Von engadget.com. gepostet um 21:44 | klicken | trackback | Diesen Beitrag diskutieren
freitag, 6. juni 08
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Lange genug stand mein erster Mac hier rum, überflüssig geworden dank dem kleinen schwarzen. Nun darf er zu ricardo.ch, bevor Apple die Preise noch mehr senkt.  gepostet um 15:48 | sinn-los | trackback | 4 Beiträge
donnerstag, 17. april 08
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Mit dem neuen iPod Touch 32GB ist auch der Player in interessanten Speicherplatzdimensionen angelangt. Und interessant ist das Gerät auch für die Suisa. Nach der Leerdatenträgervergütung, die bei Flashplayern über 4 GB eine Abgabe von rund 5 Franken pro GB vorsieht, gehen von den 839 Franken (aktueller Kaufpreis auf apple.ch) rund 150 Franken an die Suisa. Der Suisaanteil wird aufgeteilt an die Suisa selber (10% - 15.- pro iPod), schweizer (Suisa-)Urheber (23% - 34.50), ausländische Urheber (33% - 49.50) und in- und ausländische Verleger (34% - 51.-). Interessant, ich will mich auch an Produkten bereichern, mit denen ich nix zu tun habe (hmm... vielleicht einige Trivialitäten patentieren...?  ).
Update: Die Suisa hat die Abgabe auf Flash-Geräte mit mehr als 4GB deutlich gesenkt:
Neu beträgt sie auf 32GB noch CHF 41.81 statt wie bisher CHF 153.03. Beim iPod touch (32 GB) beträgt die Vergütung damit neu noch rund fünf Prozent des Gerätepreises. Falls künftig Geräte mit 64 GB Flashspeicher eingeführt werden, beträgt die Vergütung CHF 67.73 anstatt CHF 306.05 nach dem geltenden Tarifansatz.
( suisa.ch)
Der iPod Touch 32Gb kostet allerdings immer noch 839CHF , im Vergleich zu den 499$ (ca. 498CHF) in den USA. gepostet um 12:07 | sinn-los | trackback | 1 Beitrag
dienstag, 8. april 08
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... mein neues MacBook.  Also nicht dass wir uns falsch verstehen, das Teil ist super, aber ich motze halt gerne rum und Lobgesänge auf Appleprodukte sind unterdessen doch ziemlich ausgelutscht und verbraucht. Und der eine oder andere Kritikpunkt dürfte meiner Meinung nach bei einem Markennotebook einfach nicht vorkommen.
1. Die vordere Kante des unteren Macbookteils ist ziemlich scharf. Das ist, je nach Position der Hände, sehr unangenehm, zumal es wohl ein leichtes wäre, diese Schärfe bei der Produktion zu verhindern. Falls mich also mal jemand mit aufgeschlitzten Pulsadern am Schreibtisch liegend findet - der Apfel war der Mörder.
2. Das Glossy-Display. Naja, dazu muss ich wohl nichts mehr schreiben. Kann ich eigentlich auch nicht gut, schliesslich habe ich von dem Problem beim Kauf gut gewusst.
3. Allgemein ist das Display nicht so toll, finde ich. Aber vielleicht bin ich hier auch einfach etwas zu verwöhnt.
4. Schwarz ist sexy, und schmutzresistenter als weiss. Denkste, die Oberfläche des schwarzen Macbook ist mindestens so fingerabdruckanfällig wie das Glossy-Display, nur lassen sich die Abdrücke aus der Oberfläche nicht mehr so leicht wegpolieren. Was dann auch nicht mehr so sexy ist.
5. Auch Softwareseitig habe ich etwas zu bemängeln: Wieso kann man das Verhalten des Notebooks beim zuklappen nicht abhängig davon einstellen, ob es im Akku- oder Netzbetrieb ist? Besonders wenn noch ein externes Display angeschlossen ist? Hallo, mein Thinkpad konnte das schon 2001...
6. A propos externes Display: Um so eines anzuschliessen, braucht man einen Adapter, egal ob VGA oder DVI. Und der kostet 40 Hämmer und wird natürlich nicht mitgeliefert. Hui.
7. Ebenso nicht mehr mitgeliefert wird eine Apple Remote. Obwohl FrontRow ohne das Ding irgendwie ziemlich sinnlos ist.
8. Ein Hotkey zum Umschalten des Modus des externen Monitor fehlt auch.
9. Ich bin immer noch der Meinung, dass ein Trackpoint besser wäre als ein Touchpad. Wobei ich damit nach kurzer Zeit auch schon prima zurecht komme (die Mighty Mouse darf aber trotzdem bleiben.  ).
10. Schade auch, dass Netzteil und Kabel auch beim schwarzen MacBook in weiss geliefert werden, das sieht einfach nicht so toll aus. Aber das ist wohl Jammern auf hohem Niveau...  gepostet um 17:32 | sinn-los | trackback | 4 Beiträge
donnerstag, 3. april 08
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Wohoo, Apple hats endlich geschafft, mein Neptun-Macbook zu verschiffen. Wieso ein Notebook von der Stange 8 Arbeitstage Produktionszeit ab Zahlungseingang benötigt ist mir nicht so richtig klar, und wieso dass der Zahlungseingang 3 Wochen und 2 Telefonate von der Einzahlung entfernt ist sowieso nicht... Aber dass Apple auf der Shipment-Status Website ein Netscape Favicon hat, ist doch wirklich seltsman, oder?
gepostet um 15:28 | sinn-los | trackback | 1 Beitrag
montag, 18. februar 08
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